Training

EINFACH DIE KOMFORTZONE VERLASSEN!

Training mit Parallettes kann so umkompiziert sein. Einfach einpacken, raus gehen und loslegen! Ob Outdoor-Training oder at home – Parallettes sollten an keinem Ort fehlen.

DIE 3 REGELN ERFOLGREICHEN TRAININGS:

1. REGELMÄßIGKEIT

Als Faustregel gilt: 2 x pro Woche Training ist das Minimum, 3 x pro Woche das Optimum, um kontinuierlich Erfolge zu sehen (Egal, wel che Sportart).

Nicht nur der Einstieg, sondern danach das Dran-bleiben ist schwierig. Deshalb wollen wir Dich in deiner Motivation beim Functional Training unterstützen und zeigen Dir hier ein paar Übungen, die Du mit Parallettes trainieren und verbessern kannst.

Der Klassiker – Push-ups:

Trainierter Muskel: Trizeps, Brust, Schulter

Wichtig bei Push-ups/Liegestützen sind der gerade Rücken, aktivierte Bauch- und Pomuskeln, sowie eine gleichmäßige Atmung. Die Arme sollten eng am Körper vorbeigeführt werden. Mache von dieser Übung kontrolliert 3 x 10 Wiederholungen mit je 15 Se- kunden Pause.

Parallettes schonen nicht nur deine Handgelenke durch einen neutralen Griff, sondern erweitern auch deine Range of Motion (ROM = Bewegungsradius). Somit beugst du Verletzungen vor, wirst beweglicher und aktivierst mehr Muskelfasern.

2. NEUE REIZE SETZEN

Dein Körper passt sich mit regelmäßigem Training an die Belastung an und reagiert mit Muskelaufbau, Konditionsverbesserung und/ oder Kraftzuwachs.

Damit du weiterhin Erfolge siehst und Dein Training nicht stagniert, musst du alle 2-3 Wochen neue Reize setzen:

     – Trainingshäufigkeit pro Woche erhöhen

     – längere Einheiten

     – intensivere Workouts

     – neue/schwierigere Übungen mit den Parallettes

Statisch – L-Sit:

Trainierter Muskel: Gerader Bauchmuskel, Schultern, Hüftbeuger

Statische Übungen trainieren weniger die Muskelmasse, dafür aber die Halteausdauer und Kraft. Wichtig ist beim L-Sit eine aufrechte Haltung, Schultern aktivieren und nach hinten unten zusam- menziehen. Fußspitzen anziehen und Bauchdecke anspannen. Versuche diese Position 5 x 20 Sekunden zu halten (und dabei ruhig zu atmen) und zwischen jedem Satz 20 Sekunden Pause zu machen.

3. FORDERN STATT ÜBERFORDERN

Neben keinem oder unregelmäßigem Training gibt es noch das Übertraining. Ins Übertraining rutschst Du, wenn Du die Intensität, die Häufigkeit oder die Dauer zu schnell steigerst.

Der Körper braucht mindestens 2-3 Wochen Zeit, um sich an neue fordernde Reize anzupassen. Erst dann, wenn die Übungen tech- nisch perfekt ausgeführt werden können, kann ein neuer fordernder Reiz gesetzt werden.

Nach jedem optimal gesetzten Reiz kommt es zu einer körperlichen Anpassung über das Ausgangsniveau hinaus (= Superkompensa-tion). Genau nach der Superkompensation musst Du Deinem Körper einen neuen Trainingsreiz geben. Wird der Reiz immer zu früh gesetzt, kommt es zum Übertraining, wird er zu spät gesetzt machst Du keine Fortschirtte.

Pistol-Squat

Perfekt für Balance und Kraft! Der einbeinige Squat auf Parallettes ist erheblich schwerer, als auf normalem Boden und trainiert Deine Bein- und Gesäßmuskulatur optimal.

Lust auf Training?

Geteiltes Leid ist halbes Leid – schnappt Euch Euren Trainingsbuddy und Parallettes und trainiert drauf los!

One Handstand a day ...

Auch wenn der Handstand nicht auf Anhieb klappt – setz Dir Ziele, die Du in einem bestimmten Zeitraum erreichen willst.

Push-up

Der Klassiker! Liegestütz (engl. Push-ups) sind eine Übung für Trizeps, Brust und Core.

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